Smart Farming umfasst viele Teilbereiche der Landwirtschaft. In einem ersten Schritt möchten wir den Landwirtinnen und Landwirten die Berührungsängste in Bezug auf die neuen Technologien nehmen.
Sensoren sind der Kern des Smart- bzw. Precision Farmings. Sie kontrollieren die Pflanzenbestände auf Mangelerscheinungen und Krankheiten, unterscheiden Unkräuter von Nutzpflanzen, analysieren die Bodenbeschaffenheit und erledigen noch viele weitere Aufgaben. Spezielle Algorithmen machen die sensorisch erfassten Messwerte nutzbar, indem sie z.B. den teilflächenspezifischen Aufwand für Dünge- und Pflanzenschutzmittel berechnen oder Argumente für andere pflanzenbauliche Handlungsentscheidungen liefern.
Unsere Sensoren sind an einer Drohne montiert. Damit überfliegen wir Ihren Schlag und können dabei Informationen über die Pflanzen sammeln, die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann.
Je nach Aufgabenstellung können wir wenige Minuten nach dem Überflug eine Datei bereitstellen, die auf die Arbeitsbreite eines modernen Düngerstreuers abgestellt ist und die für den aktuellen Fahrweg die optimale Düngermenge auf jeden Meter des Bodens abgibt.
Die bereitgestellte Datei kann über die Schnittstelle in ENNI importiert werden und verringert so den manuellen Erfassungsaufwand.
So kann – je nach Situation der Pflanzen – bis zu 15% der Düngermenge gegenüber einer „Volldüngung“ eingespart werden. Darüber hinaus erzielt der Mähdrescher durch das gleichmäßig abreifende Getreide eine bis zu 20% höhere Flächenleistung. In Summe kann der Mehrerlös schnell auf über 50 Euro je Hektar steigen.
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